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Mitglieder

Swiss Society for the Study of morbid Obesity and metabolic disorders (SMOB)

Die SMOB bezweckt:

  • die umfassende Information der Bevölkerung und der Ärzteschaft über Wesen und Bedeutung der Krankheit „Übergewicht“, die Etablierung ganzheitlicher Therapieverfahren und Qualitätskontrollen aller Stufen der Adipositas-Therapien; Wahrung und Förderung der Interessen und der Lebensqualität der von Übergewicht Betroffenen und ihrer Angehörigen
  • Wahrung und Vertretung der Interessen der in der SMOB zusammengeschlossenen Berufsleute in sozial-, gesundheits- und allgemein rechtspolitischen Belangen und deren Interessenwahrung in Gesetzgebungs- und Gerichtsverfahren - Förderung wissenschaftlicher Bestrebungen jeder Art im Bereich Übergewichtskrankheiten
  • Zusammenarbeit und Koordinierung der Bestrebungen mit gleichgerichteten Organisationen und Institutionen im In- und Ausland

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Schweizerische Adipositasstiftung (SAPS)

Die Schweizerische Adipositas-Stiftung SAPS ist die kompetente Anlauf- und Auskunftsstelle zu Fragen rund ums Übergewicht. Sie ist politisch neutral und unabhängig. Sie arbeitet zusammen mit allen wichtigen Organisationen und Institutionen, die sich im In- und Ausland mit Fragen der Krankheit Adipositas und deren Folgen befassen. Ein Fachrat mit Vertretern aller wichtigen medizinischen Bereiche überwacht die Aktivitäten der Stiftung.

Die Ziele der SAPS sind:

  • Information und Öffentlichkeitsarbeit: Schaffen von Bewusstsein für die Tragweite der Problematik von Adipositas und ihrer Folgekrankheiten in der Bevölkerung und bei Entscheidungsträgern
  • Aufklärung betr. Prävention, Behandlung und Nachsorge: den Betroffenen und ihrem Umfeld die Erkenntnis vermitteln, dass Adipositas eine Krankheit ist, die individuell zu behandeln ist und für die es unterschiedliche Therapien gibt
  • Integration in die Gesellschaft und Förderung der Lebensqualität: Verbreitung von Informationen über das Problem der Vorurteile und Diskriminierung im Alltag
  • Förderung des Wissens über Adipositas: z.B. Postgraduate Education für Ärzte und für medizinisches Fachpersonal; Kooperation mit Organisationen, die in verwandten gesundheitspolitischen Bereichen tätig sind
  • Förderung des Wissens über Adipositas: z.B. Postgraduate Education für Ärzte und für medizinisches Fachpersonal; Kooperation mit Organisationen, die in verwandten gesundheitspolitischen Bereichen tätig sind

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Fachverband Adipositas im Kindes- und Jugendalter (AKJ)

Der Fachverband AKJ setzt sich ein für die

  • Behandlung und Prävention des Übergewichts im Kindes- und Jugendalter, welches wir in Bezug zum sozialen Umfeld, wie Familie und Schule sehen,
  • die Förderung der Zusammenarbeit von verschiedenen Berufsgruppen und
  • der Wissenschaft und ihrer praktischen Umsetzung.

Der Fachverband AKJ ist die Schweizerische Anlaufstelle für alle, die mehr zur Adipositas im Kindes- und Jugendalter wissen wollen.

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Association Suisse pour l'Etude du Métabolisme et de l’Obésité (ASEMO)

Die ASEMO (Association Suisse pour l'Etude du Métabolisme et de l'Obésité) oder SAMO (Schweiz. Arbeitsgemeinschaft für Metabolismus und Obesitas) ist eine Fachorganisation bestehend aus Wissenschaftern, Aerzten/innen und anderen Fachpersonen.
Sie wurde 1986 von Prof. B. Jeanrenaud gegründet und hat seit 2006 eine neue Organisationsform als Arbeitsgruppe der Schweiz. Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED).
Die ASEMO-SAMO repräsentiert die schweizerische Fachorganisation für Obesitas innerhalb der European Association for the Study of Obesity (EASO) und der International Association for the Study of Obesity (IASO).

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Eurobesitas

Die Ziele:
Eurobesitas Europe ist eine 1993 gegründete europäische Non-Profit-Organisation, in der sich 7 europäische Länder mit der Schweiz zusammengeschlossen haben (Belgien, Deutschland, Italien, Griechenland, Polen, Österreich, Portugal und die Schweiz). Unsere Organisation wurde 1994 in der Schweiz gegründet. Eurobesitas arbeitet unabhängig, multidisziplinär und kooperativ. Sie wurde speziell für übergewichtige und adipöse Patienten und/oder Patienten mit Essstörungen und deren Familien geschaffen. Sie ermöglicht es Patienten, die dies wünschen, mit Adipositas-Spezialisten, Klinikern, Physiotherapeuten, auf angepasste Aktivitäten spezialisierten Sportlehrern, Ernährungswissenschaftlern, Diätassistenten, Sozialarbeitern, Psychologen und Psychiatern, Lehrern usw.) in Kontakt zu treten.

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